Umschulung auf Reisemotorsegler (TMG – Touring Motor Glider):

Voraussetzung ist der Besitz des Segelflugscheins LAPL (S) oder SPL.

Für die Theorie gibt es keine Sollstunden. Wenn die Fluglehrer und natürlich auch der Kandidat  sicher sind, dass der Stoff „sitzt“, kann der Bewerber zur Prüfung gehen. Gelehrt werden die Fächer Luftrecht, Navigation, Aerodynamik, Allgemeine Luftfahrzeugkunde/Technik  und Betriebliche Verfahren (Verhalten in besonderen Fällen).

Die Flugstunden ergeben sich aus den Vorgaben des Ausbildungshandbuches und dem Können des Umschülers. Danach erfolgt eine theoretische Prüfung und ein Prüfungsflug, die durch einen externen Prüfer abgenommen werden.

Wer das alles geschafft hat, dem steht der Himmel offen – zumindest weitgehend. Es ist tatsächlich einiges, was man mit unseren Lizenzen anstellen darf. So sind Motorsegler und UL’s schon über den Atlantik geflogen, und der Segelflug-Streckenrekord steht bei über 3.000 km.

Fußgängerschulung auf Reisemotorsegler:

Eine Fußgängerschulung für LAPL (A) ist nach Absprache auf TMG möglich.

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